Afrikanischer Tee

Die Vielfalt aus Afrika

Kenia (Orthodoxer Schwarzer Tee)
Das noch junge Teeanbaugebiet Afrika produziert heute ca. 15% der Welt-Teeproduktion - allerdings fast ausschließlich CTC-Tees für den englischen Markt. Hochlandtees, z. B. aus Kenia, können in der besten Erntezeit zwischen Dezember und März hervorragende Qualität erreichen, werden aber leider so gut wie nicht mehr orthodox hergestellt.

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Rooibos ( auch «Rooibusch»/ «Rotbusch Tea»/ «Rooitea»)
Der südafrikanische Rooibos (Rotbusch) ist eine teeähnliche Pflanze, aus dessen Blättern ein Kräutertee von leichter, aromatischer Tasse und weicher Süße gewonnen wird. Rooibos ist in Südafrika ein beliebtes Volksgetränk, das in vielen Variationen, heiß oder kalt, zu jeder Tageszeit getrunken wird. Im Gegensatz zu Schwarztee hat er einen niedrigen Tanningehalt (schmeckt nicht bitter) und ist teinfrei.

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Honeybush ( auch «Bergtee» oder «Kaptee»)
Im Ursprungsland Südafrika wird der Honeybush mit seiner natürlichen Honigsüße gern dem schwarzen Tee vorgezogen. Er enthält wenig Gerbstoffe und nur minimalste Restmengen von Tein im trockenen Blatt und darf daher als teinfrei bezeichnet werden - ein geeignetes Getränk auch für die Abendstunden.

 

 

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